Was macht Ihnen Angst?
Wo fühlen Sie sich sicher?
Wer oder was beschützt Sie?



Inhalt der Ausstellung
Die Strategien im Umgang mit Gefahren haben sich im Laufe der Zeit verändert. Unsere Vorfahren begannen, Hänge zu sichern und Flüsse zu verbauen. Sie gründeten Feuerwehren und Versicherungen, die Polizei wachte und wacht über die Einhaltung der Regeln. Mittlerweile scheint die größte Bedrohung für den Menschen der Mensch selbst zu sein: Klimakatastrophen, Kriege, die Pandemie. Sicherheit hat in erster Linie mit Vertrauen zu tun – früher in den lieben Gott, heute in den Staat. Wie sicher fühlen Sie sich? Begeben Sie sich durch diese Ausstellung … Auf eigene Gefahr. Mai 2021 bis Frühjahr 2023. – Textquelle vorarlbergmuseum
Die Ausstellung im vorarlbergmuseum dauert von Mai 2021 bis Frühjahr 2023. Sie ist in fünf Räume aufgeteilt, die sich thematisch vom eigenen Inneren zur Außenwelt bewegen. Das subjekive Sicherheitsgefühl wird erforscht und lädt in den Zwischenräumen zum Experimentieren und Interagieren ein. Die Linien ziehen sich von den Texttafeln in den Raum und wieder zurück. Sie Grenzen ab und öffnen Bereiche.
Mein Auftrag
Umsetzung von grafischen Elementen der Ausstellung. Definition von Schrift und Farbwelt. Satz und Layout von Texttafeln. Handlettering direkt auf Spiegelflächen.









Credits
Kuratorin: Lisa Noggler
Senografie: Alexandra Maringer
Ausstellungsgrafik: Simone Angerer
Interaktiva: Dominikus Guggenberger
Projektleitung: Susanne Meusburger und Judith Kern
Technische Umsetzung: vorarlberg museum
Fotos Dokumentation der Ausstelung: Petra Rainer
Auftraggeberin: vorarlberg museum










